Stadtwerke beantworten Fragenkatalog der CDU zum geplanten Windpark Großglattbach

20.05.2024

Zwei Dutzend Fragen zu geplanten Windkraftplänen – CDU-Fraktion als Überbringerin der aus der Bürgerschaft vorgetragenen Punkte – Antworten stehen im Internet

Mühlacker-Großglattbach. 24 Fragen, 24 Antworten, dies auf neun Seiten, liegen jetzt vor - alle zu dem von den Stadtwerken Mühlacker geplanten Windpark an der Grenze von Großglattbach und Serres. „Die CDU-Fraktion hielt somit ihre bei ihrem samstäglichen Lokaltermin im Stadtteil gegebene Zusage ein und präsentierte das ganze Fragenpaket zu den geplanten vier oder fünf Windrädern der Geschäftsführung der Stadtwerke und den Kommunalpartnern, die das Millionen-Projekt gemeinsam stemmen wollen“, sagte Fraktionsvorsitzender Günter Bächle. Ihre Tochtergesellschaft Ecowerk GmbH arbeitet im Auftrag der Kommunalpartner, dem Verbund von sechs, zu hundert Prozent kommunalen Stadtwerken in Baden-Württemberg, darunter den Stadtwerken Mühlacker.

Gleichzeitig forderten die Christdemokraten, die Antworten öffentlich zugänglich zu machen. Das geschah nun, wie es in einer Mitteilung der Fraktion vom Wochenende heißt. Sie selbst habe davon durch eine Rundmail der Stadtwerke an die Mitglieder des Aufsichtsrats erfahren. Auf der Homepage der Kommunalpartner finde sich diese weitere Version der FAQs unter der Rubrik „Fragenkatalog zum Windpark Großglattbach“, verlinkt werde dies auch mit der Internetseite der Stadt Mühlacker. Die Web-Adresse: https://www.kommunalpartner.de/windpark-grossglattbach.

„Ob nun alle mit den Antworten zufrieden sind, wird sich zeigen, aber es ist ein erster deutlicher Schritt in Richtung bessere Kommunikation durch die Kommunalpartner mit den Bürgern vor Ort“, so Bächle. Dies sei sehr zu begrüßen. Die CDU-Fraktion habe drei Listen mit Fragen eingereicht, alle seien beantwortet worden. Mit der vom Gemeinderat auch auf Antrag der CDU-Fraktion jüngst beschlossenen zweiten, diesmal ausschließlich den Windkraftplänen vorbehaltenen Einwohnerversammlung in dem Stadtteil gebe eine weitere Möglichkeit, sich bei Fachleuten zu informieren und sich auszutauschen, auch zwischen Befürwortern und Kritikern der Planung. Ziel sei für die Union, eine Lösung im Konsens zu erreichen. „Darum wollen wir uns weiterhin kümmern.“

(Anbei der Fragen- und Antworten-Katalog)


 

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