CDU: Dürrmenz hat sich gut entwickelt

14.05.2014

Sax-Gruppe soll ihre Pläne zügig umsetzen - Lokaltermin der Stadtratskandidaten

Mühlacker. Auf Zustimmung stieß die Planung des Regierungspräsidiums Karlsruhe für den Bau der neuen Herrenwaagbrücke beim Lokaltermin der CDU-Gemeinderatskandidaten. Die Stadträte Günter Bächle und Matthias Trück informierten über den Vorentwurf der Behörde. Wichtig sei nun, dass das Land für die Finanzierung der Brücke mit den beiden Kreisverkehren sorge, damit die Pläne auch 2016 umgesetzt werden können. Ein Bürger wollte gleich wissen, was die Dürrmenzer tun könnten, um das Projekt beim Land zu unterstützen. Der Standort der neuen Brücke sei richtig, so die Union. Von den Kreiseln und dem Wegfall der Ampel, die derzeit immer wieder zu Rückstaus führe, verspricht man sich, dass es zu verkehrsreichen Zeiten leichter wird, sich von der Reichmannstraße auf die Landesstraße einzufädeln.

Beim Lokaltermin am Mittwochabend wurde auch eine Bilanz der Ortskernsanierung gezogen, die nun ausläuft. Es sei richtig gewesen, Anwesen wie die Kanne durch die Stadt aufzukaufen, sonst wäre es nicht gelungen, das gesamte Kanne-/Schuler-Areal neu zu ordnen. Fraktionsvorsitzender Günter Bächle sagte, die Sanierung sei zwar teilweise schwer vom Fleck gekommen, aber habe nun in wesentlichen Bereichen zu einem guten Abschluss gebracht werden können. Es sei ein gutes Beispiel für eine gelungene Innenentwicklung. Dringend sei, dass auch die Sax-Gründe ihre Pläne für den Bau von Eigentumswohnungen in dem Quartier zügig umsetzt. Lob gab es für die Umgestaltung des Bischof-Wurm-Platzes.

Weitere Punkte waren die Gartenschau und die bevorstehende Erschließung des zweiten Abschnitts des neuen Wohngebiets Sommerbergs, das sich eines guten Zuspruchs erfreue. Die attraktive Wohnlage trage dazu bei, dass Mühlackers Einwohnerzahl sich wieder stabilisiere. „Uns ist es ein wichtiges Ziel, dass die Trendwende geschafft wird und Mühlacker nicht weiter an Einwohnern verliert.“ Die CDU-Kandidaten waren sich einig, dass sich Dürrmenz in den vergangenen Jahren positiv entwickelt hat. Die dazu notwendigen Entscheidungen des Gemeinderats dazu seien von den Stadträten der Union mitgetragen worden. Stadtratskandidatin Katrin Bossert-Fröhle sagte, der neue Gemeinderat müsse die Sanierung der Ulrich-von-Dürrmenz-Schule unbedingt fortsetzen, denn an dem Gebäude liege noch einiges im Argen.

 

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