Quote öffentlich geförderter Mietwohnungen bei größeren Wohnungsbauprojekten

05.05.2018

CDU-Fraktion verweist auf die Regelungen der Stadt Lahr

Quote öffentlich geförderter Mietwohnungen bei größeren Wohnungsbauprojekten


Der Gemeinderat möge beschließen,

die Stadtverwaltung wird beauftragt,

dem Gemeinderat einen Vorschlag für die Einführung einer Quote öffentlich geförderter Mietwohnungen bei größeren Wohnungsbauprojekten zur Beschlussfassung vorzulegen und sich dabei an den Regelungen der Stadt Lahr zu orientieren.

Begründung:
Am 24. Juli 2017 beschloss der Gemeinderat Lahr die Einführung einer Sozialwohnungsquote beim Wohnungsbau: Bei Wohnungsbauprojekten, die nach dem 1. Januar 2018 eingereicht werden und die 10 oder mehr Wohnungen umfassen oder eine Gesamtwohnfläche von über 800 m² aufweisen, müssen mindestens 20 % der Wohnungsfläche als sozialer Mietwohnraum mit mindestens 15-jähriger Preisbindung angeboten werden, bei Vorhaben auf städtischen Grundstücken mindestens 30 %. Bis Ablauf von fünf Jahren werden der Erfolg der Quote und eine eventuelle neue Quotenhöhe evaluiert. Baumaßnahmen mit bereits bestehendem Baurecht auf privatem Grund sind hiervon nicht betroffen.


Mühlacker, den 5. Mai 2018

 

Termine

  • Sitzung der CDU-Gemeinderatsfraktion

    16.12.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr, Fraktionsraum Rathaus

    Fraktionssitzung

  • Neujahrsempfang von CDU und JU Mühlacker

    Neujahrsempfang von CDU und JU Mühlacker

    19.01.2020, 11:00 Uhr - 13:00 Uhr, Musikschule Gutmann

    Öffentliche Veranstaltung

    Mit Prof. Dr. med. Martin Hetzel, Chefarzt Klinik für Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Beatmungsmedizin und Allgemeine Innere Medizin, am Krankenhaus vom Roten Kreuz, Stuttgart. Sein Thema: „Die Luftschadstoffdiskussion zwischen Vernunft und Ideologie“ Martin Hetzel (55) stammt aus Mühlhausen an der Enz, sein Abitur legte er am Theodor-Heuss-Gymnasium Mühlacker ab. Lassen Sie uns bei anschließenden Gesprächen - bei Getränken und Gebäck, zu denen wir Sie herzlich einladen – auch mit unseren Stadt- und Kreisräten, den Empfang ausklingen.

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