Kreisel an der Osttangente: Gespräche mit der Stadt Anfang April
 
Mühlacker. Die zuständige Fachabteilung des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird Anfang April auf die Stadtverwaltung Mühlacker zugehen, um einen konkreten Termin zur weiteren Vorgehensweise bei der Planung und der Finanzierung eines möglichen Umbaus der Einmündung der Osttangente in die Landesstraße Lienzingen - Mühlacker zu einem Kreisverkehr zu vereinbaren. Dies teilte Regierungspräsident Dr. Rudolf Kühner in einem Brief dem Vorsitzenden der CDU-Gemeinderatsfraktion, Stadtrat Günter Bächle, mit. Bächle hatte sich schriftlich dafür eingesetzt, die Klärung zügig abzuschließen, ob das derzeitige Kreisel-Provisorium zu einer Dauereinrichtung wird, damit der Radweg auf dieser Seite der Landesstraße nicht mehr auf Monate hinaus ab Lienzingen gesperrt bleiben muss.
 
„Die Frage einer zukünftigen Umgestaltung dieses Knotenpunktes genießt auch für mich einen hohen Stellenwert“, schreibt Kühner. Zu einer Entscheidung für eine mögliche Umgestaltung sei zunächst noch zu prüfen gewesen, ob aus Gründen der Unfallsituation sowie der Leistungsfähigkeit ein Umbau derzeit angezeigt sei. Diese Prüfung werde bis Ende März abgeschlossen sein, so dass im Hinblick auf die zukünftige Verkehrsabwicklung – vor allem auch für den derzeit durch das Provisorium unterbrochenen parallelen Radweg – nun gemeinsam mit der Stadt Mühlacker eine Entscheidung getroffen werden könne, schreibt der Regierungspräsident dem Stadtrat.
 
(28.03.2008)